Stipendientag bei der AMGEN GmbH

Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der JGU nutzen die Chance, berufliche Perspektiven und Entwicklungen der Pharmaforschung mit Experten zu diskutieren

10. Mai 2016

Außergewöhnliches Engagement anerkennen, Kontakte pflegen, Entwicklungen der medizinischen Biotechnologie erörtern – am 10. Mai lud die Amgen GmbH nach München zum jährlichen Treffen der Stipendiatinnen und Stipendiaten ein, die das Unternehmen im Rahmen des Deutschlandstipendiums fördert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten gemeinsam mit den Vertretern der fünf Partneruniversitäten die Chance, am Forschungsstandort der Amgen Research München berufliche Perspektiven und Entwicklungen der Pharmaforschung mit Experten zu diskutieren.

Die Amgen GmbH war 2011 unter den Ersten, die sich an dem nationalen Stipendienprogramm beteiligten. Mittlerweile fördert das Unternehmen 30 talentierte Studierende an fünf führenden Universitäten in Deutschland: an der Charité Berlin, an der Universität Köln, der Universität Göttingen, der Universität Würzburg und seit 2015 an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

„Mit dem Deutschlandstipendium sollen begabte Nachwuchskräfte – unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem finanziellen Status – gefördert werden, herausragende Leistungen honoriert und zugleich ein Grundstein für eine neue Stipendienkultur in Deutschland gelegt werden“, sagt Dr. Roland Wandeler, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Wir sind überzeugt davon, dass Initiativen wie diese der richtige Weg sind, um Deutschland auch in Zukunft einen Platz an der Spitze der Wissensnationen zu sichern."

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit knapp 18.000 Mitarbeitern in mehr als 75 Ländern weltweit vertreten ist. Das Unternehmen versorgt jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen für die es nur wenige oder keine Therapiemöglichkeiten gibt. Die Medikamente werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt.