Ihre Steuervorteile

Die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Zuwendungen sind steuerlich abzugsfähig.  

  • Die Höchstgrenze für den steuerlichen Sonderausgabenabzug liegt einheitlich bei 20 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte oder bei 0,4 Prozent der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter.
  • Spenden, die sich in einem Veranlagungszeitraum nicht mehr auswirken, können künftig ohne zeitliche Begrenzung vorgetragen werden.
  • Der Höchstbetrag für die Ausstattung von Stiftungen mit Kapital (Stiftung oder Zustiftung) liegt bei einer Million Euro, Verheiratete können diesen Betrag doppelt geltend machen.
  • Verzicht auf den Nachweis von Kleinspenden bis zu einem Betrag von 200 Euro (als Nachweis genügt Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbestätigung der Bank).

Spenden, Stiften und Zustiften werden staatlich besonders gefördert.

Unter Spende wird steuerlich insbesondere eine finanzielle Zuwendung an eine gemeinnützige Institution verstanden, die der sogenannten zeitnahen Mittelverwendung unterliegt, somit alsbald einer konkreten Verwendung zuzuführen ist.

Für Stiften und Zustiften gilt gleichermaßen, dass die jeweilige Zuwendung dem Grundstockvermögen der gemeinnützigen Institution zuzuführen ist. Hier werden die Erträge für konkrete Zwecke verwendet, nicht der zugewendete Betrag selbst. Mit Stiften und Zustiften wird die nachhaltige und langfristige Fördermöglichkeit einer gemeinnützigen Institution bewirkt, während die Spende die unmittelbare Unterstützung eines gemeinnützigen Zwecks verfolgt. Die Entscheidung darüber trifft einzig und allein der Zuwendende.

Die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung steht satzungsgemäß für Spenden, Stiftungen (als Trägerin unselbstständiger Stiftungen) und Zustiftungen (Erhöhung des eigenen Kapitals) zur Verfügung.

Die steuerliche Behandlung auf Seiten des Zuwenders ist für Stiften, Zustiften und Spenden im Wesentlichen gleich.